Lerncoaching

… zum Beispiel

beim Lernen!

 

Lernen sollte individuell gefördert werden, egal ob in der Schule, im Studium oder in der Aus- und Weiterbildung!

Zum erfolgreichen Lernen gehören viele Bausteine. Manchmal reicht es, wenn das Wochenende schön war – vielleicht am Meer oder in den Bergen? Manchmal ist es wichtig, klare Regeln für die Arbeit zu haben – vielleicht die Vokabeln noch einmal aufzuschreiben oder die Woche vorauszuplanen.

Wie kann ich besser werden? Wie soll ich die Prüfungen überstehen? Wie kann ich den Stress aushalten? Wie, wo und wann kann ich am besten lernen? Wie kann ich mich besser motivieren? Wie bekomme ich die Angst weg? Kann ich mich bei Musik länger konzentrieren? Kann ich abends oder morgens intensiver lernen? Wie kann ich besser schlafen, damit mein Gedächtnis besser funktioniert? Wo liegen die Stärken, auf die ich bauen kann und in welchen Bereichen muss ich mich noch verbessern oder gestärkt werden?

Es gibt viele Möglichkeiten und auf jeden Fall Lösungen. Die können wir gemeinsam finden!

Ich unterstütze Lernende, Schüler, Eltern,  Lehrer – nutzen Sie meine Erfahrungen!

 

 

luft holen

 

 

Planung

Wann, wie und in welcher Umgebung lernt mein Kind am besten? Die Organisierung des Lernens ist wie in allen anderen Bereichen möglich. Warum sollten Schüler nicht zum Beispiel moderne Zeitplanungsmethoden nutzen? Klar strukturiert, übersichtlich und von allen Beteiligten angenommen sollte das sein.

Manchmal ist es vielleicht besser, wenn Eltern nicht bei den Hausaufgaben helfen, sondern nur danebensitzen und Tee trinken (kann auch Kaffee sein).

Manchmal ist es auch gut, die Gespräche über die Schule zu planen, damit die restliche Zeit für das Familienleben bleiben kann.

Holen Sie mal wieder Luft. Lassen Sie uns gemeinsam schauen, wie das Thema Lernen entlastet werden kann. Nutzen Sie meine Erfahrungen aus vielen Jahren Arbeit mit Lernenden und Familien.

 luft holen

 

Sinne

Es ist bekannt, dass Menschen beim Lernen die Sinne unterschiedlich stark einsetzen. Der eine kann besser zuhören und lernt mit Kopfhörer wunderbar, der andere muss erst eine Zeichnung oder Grafik sehen, um Zusammenhänge zu erkennen. Wieder andere müssen etwas fühlen, vielleicht den Lerngegenstand, eine Karteikarte, einen Stift. Manche denken und lernen am besten, wenn sie sich bewegen.

Eher selten sind Kinder, die auditiv am besten lernen, obwohl das für die Schule gut wäre.

Ein Mensch, der am besten über das Auge lernen kann, wird es womöglich in einem Fach, in dem wenig zu sehen ist, schwer haben. Eine besondere Hürde ist der heutige Unterricht meistens aber für Kinder, die hauptsächlich über Fühlen und Bewegung lernen, im sogenannten kinästhetischen Kanal. Da helfen dann auch schöne Bilder oder gutes Zureden oft nichts. Das Kommando „sitz still und konzentriere dich“ führt vermutlich zum Gegenteil. Alle Beteiligten werden nervös und unlustig. Die tägliche besorgte Frage: „Wie war es in der Schule“ wird nur noch mit einem Brummeln beantwortet.